Beiträge von elrond1701

    Im Notfall könntest Du den Deflektoremitter nochmals abbauen (falls er dabei kaputt gehen sollte, gibt es bei Federation Models oder bei DLM Erstaz) und ein Loch zentriert in den Teil des Deflektors bohren, der nachher wieder durch den Emitter abgedeckt wird. Das hätte den Vorteil, dass Du über das Loch auch das Teil recht komfortabel wieder einbauen kannst.

    Ich auch nicht. Hab früher mal eine 1701-A mit fertigem Elektrosatz gebaut, das war in Ordnung. Nun liegen eine beleuchtbare DS9 und eine Yamagutchi im Keller; da muss ich aber erst jemanden finden, der mir sagt, wie ich was zusammenlöten mus, da mir das beiliegende Elektro-Kit nicht zusagt ?(

    Moin,


    meine Voyager ist schon eine Weile her (war die Erstausgabe von Revell von 1996 glaub ich, noch mit weniger Decals und ohen Shuttle). Hab die Fenster damals einfach alle weiß angemalt (für mehr hat mein Können damals auch nicht gereicht). Heute würde ich vielleicht etwas mit Beleuchtung versuchen, da das Modell eigentlich genug Platz dafür bietet und das Plastik auch schön dick ist, so dass die Vorkehrungen gegen das Durchscheinen nicht so aufwendig sein.


    Von ColorStop halte ich nicht soviel, ich bevorzuge entweder richtigen maskierfilm oder auch einfach Malerkrepp (wobei sich letzteres vor allem bei sehr kleinen Feldern einfach besser zuschneiden lässt).


    Ciao,
    Bastian

    Moin,


    würde mich mal sehr interessieren, wo da die Unterschiede leigen. Zumal der linke Bausatz ganz klar Unterschiede zur Originalversion hat (z.B. stimmt der Shuttlehangar nicht überein, ist viel zu breit und entspricht eher der Ambassador-variante Yamagutchi).

    Die Neuauflage des D7 erweist sich als sehr dankbarer Bausatz. Es bearf zwar einiger Spachtel- und Schleifarbeiten, aber im Großen und Ganzen ist das überschaubar.


    Die Decals sind klasse, lassen sich prima verarbeiten und geben dem Schiff den letzten Schliff.


    Leider gibt es keine richte Anleitung zur Bemahlung. Die Anleitung bei der Vorgängerversion war zwar Blödsinn, aber zumindest hatt man etwas in der Hand. Es bleibt nur das Cover als Referenz oder das Internet. Hier gibt es bei Round2 auch einen sehr interessanten Artikel zu dem Thema: http://www.round2models.com/ar…/klingon-color-theory-101 . ich habe mich letztlich für die VAriante in Grau entschieden, da ch meine Modelle gerne so habe, wie sie auf dem Bildschirm aussehen. Die Mischung ergibt sich aus Revell 77 und Revell 5 im Verhältnis 1:1.


    Auch der neue Standfuß ist um Längen besser als die Fachwerkskonstruktion der Vorgängerversion. Das Halbrund am Boden sorgt für genügend Auflagefläche, so dass bei ebener Lagerung nichts wackelt und der Metallstab schützt vor Schwingungen. Einziger Kritikpunkt ist das obere Ende, welches mit einer Kugelkalotte und einem entsprechenden Gegenstück versehen ist. Vermutlich soll man damit das Modell in verschiedenen Lagen ausrichten können; leider erweist sich die Verbindung als sehr locker, so dass das Schiff immer in Richtung des Schwerpunktes durchhängt. Auf deise Konstruktion kann man verzichten; ich habe das Ganze mit Kleber fixiert (wahrscheinlich kann man das Teil mit der Kugelkalotte auch weglassen und den Metallstab gleich in das Anschlussstück zum Modell kleben; das habe ich aber nicht ausprobiert).


    Eine letzte Kritik habe ich auch noch zu den Chromteilen: Erstens bin ich kein großer Freund davon, weil man immer irgendwelche Abdrücke daraud sieht (die sich aufgrund der Riffelstruktur hier auch schlecht entfernen lassen). und die verchromten Teile meist so im Spritzrahmen angebracht sind, dass man nach dem entfernen die Stellen, an denen sich die Verbidnung zum Rhmen befand schleifen und dann mit Aluminium nachbessern muss. So auch hier, die auszubessernden Stellen befinden sich in bereichen, die man später am Modell sieht. Hier hätte ich mir gewünscht, dass man die Befestigung im Rahmen so verändert hätte, dass die auszubessernden Stellen später verdeckt sind. Interessanterweise braucht man die Hälfte der verchromten Teile auch gar nicht, da sie noch von der Vorgängeversion stammen und bei dieser Version obsolet sind (will sagen, am Filmmodell gab es deise auch gar nicht).


    Summa summarum: Wenn man mal von den kleinen Problemen mit dem Chrom und den Spachtelarbeiten absieht, ein sehr lohnenswerter Bausatz, der sich in der Vitrine gut macht.

    Danke für die Hinweise. hab natürlich nicht aufgepasst und die Decalfolie bei Amazon in weiß bestellt :cursing: Na vielleicht kann ich die anderweitig noch gebrauchen. Also nochmal bestellen...

    Hallo zusammen,


    nachdem die Original Decals auf meiner Bo 105 nicht halten wollten und ich auch einiges an Schaden damit produziert habe, brauche ich neue Decals in 1:72. Aber in den Weiten des Netzes habe ich bisher keine geeigneten gefunden, daher kam ich auf dei Idee, diese selber zu drucken.


    Nun meine Fragen zu dem Thema:


    - Hat schon jemand Erfahrung mit dem Thema?
    - Wo kann ich entsprechendes Papier her beziehen?
    - Eignet sich dazu ein Tintenstrahldrucker (ich habe die Befürchtung, die Farben verwischen, wenn die Dinger nass werden)?


    Danke für Eure Hilfe,
    elrond1701

    Hallo zusammen,


    hab jetzt das Schiff soweit, dass ich es grundieren kann. War doch noch einiges an Spachtelmasse nötig (vor allem in den fiesen Ecken, wo man mit Schleifpapier so gut wie nicht ran kommt X( )



    Das nächste Modell ist bereits in ARbeit, wie man auf dem Bild am Rand erkenn kann (MBB Bo-105 VBH, 1:72).

    Mittlerweile hab ich den Rumpf fertig gespachtelt und geschliffen. Die Triebwerke sind zumindest angeklebt, ich hoffe, dass ich heute zum schleifen komme.


    Das wird sich hier alles noch ziehen, ich komm in der Regel nur 1-2 mal pro Woche für 15 Minuten zum basteln ;(

    So, nun die Bilder (die Qualität ist nicht so optimal, sind halt vom Handy) mit Kommentaren:



    Hier das Brückenmodul mit dem "Hals". Deutlcih zu erkennen: Keine gebohrten Fenster (das wird alle freuen, die das Schiff nicht beleuchten wollen). Die beiden Rohre am hinteren Ende des Halses sind in dem Modell als optional eingezeichnet (in der Version auf dem Bildschirm gibt es sie nicht), also habe ich die dafür vorgesehenen Löcher gleich mal zugespachtelt. Das Torpedorohr (kann man hier leider nicht sehen) wird als verchromtes Teil geliefert, was ich für mäßig sinnvoll erachte. Denn leider passt wie beim Orginal das Rohr nicht optimal in den vorderen Teil des Halses, ich musste ca. 0.3 mm wegschleifen, wodurch natürlich das Chrom zum Teil auch weg ist. Spachteln war übrigens auch notwendig.

    Das Impulstriebwerk besteht aus einem Teil weniger, als die Vorgängerversion (die Platte hinter dem Gitter gibt es nicht mehr, dafür sind die Gitterstäbe breiter und die Schlitze schmaler). Wie beim alten Modell auch, passt hier vieles nicht so recht, zum teil musste ich Spalte von 1-2 mm zuspachteln.


    Der Hauptrumpf... An dem sitze ich im Moment noch, hier ist auch jede Menge Spachtelmasse und einiges an Schleifpapier nötig. Passgenauigkeit ist verbesserungswürdig.

    Die Triebwerke passen ganz gut, nur bei den "Endcaps" braucht man wieder einiges an Spachtelmasse und Schleifpapier (wie auch schon bei der Vorgängerversion).

    Und hier die Chromteile (leider etwas unscharf). Sind dann doch einige.

    Zum Schluss der Decal-Bogen. Wer das alte Modell kennt, wird feststellen, dass es signifikant mehr und auch akkuratere Decals gibt. Bin gespannt, wie die sich verarbeiten lassen.


    Wie oben schon geschrieben, sitze ich im Moment noch am Hauptrumpf, alle anderen Anbauteile sind soweit fertig. Wenn alles zusammengeklebt ist, gibt es hoffentlich vor der Lackierung neue Bilder.


    @ingo: Hatte imer mal wieder was im Forum gepostet und es deshalb auch immer mal reingeschaut. Hatte dann das Posting von vagang gesehen.

    Hey,


    ich hatte mich in meinem Baubericht zur Vor'Cha auch schon mal zur Farbe geäußert (war jetzt zu faul zum suchen, wer ihn findet kann ihn behalten). Stimme Iceman da zu, teilweise gibt es heftige Unterschiede zwischen dem Studiomodell und der Version die man später auf dem Schirm sieht (durch die breite Anwendung von CGI wird das Ganze manchmal überichtlicher).


    Insgesamt würde ich aber auch sagen, dass der Farbton eher ins grüne geht, wobei ich ein grün wie im Bild ganz oben selbst noch nicht gesehen habe...